Schmortopf Rindfleisch Curry: Einfach und Lecker

30 min prep 3 min cook 150 servings
Schmortopf Rindfleisch Curry: Einfach und Lecker
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Es war ein kühler Herbstabend, als ich zum ersten Mal den Duft von frisch gekochtem Curry in meiner kleinen Küche spürte. Ich erinnere mich, wie das Fenster leicht geöffnet war, die Bäume draußen ihre Blätter raschelten und plötzlich ein leichter Hauch von Ingwer, Knoblauch und Chili meine Nase umspielte – ein Duft, der sofort Erinnerungen an ferne Reisen weckte. In diesem Moment beschloss ich, ein Gericht zu kreieren, das nicht nur meine Familie wärmt, sondern auch das Herz jedes Besuchers erobert: ein herzhafter Schmortopf mit zartem Rindfleisch, das in einer samtigen Curry‑Tomatensauce badet.

Was dieses Rezept so besonders macht, ist die Kombination aus einfachen, aber hochwertigen Zutaten, die zusammen ein Aroma‑Orchester bilden, das jeden Bissen zu einem kleinen Fest werden lässt. Während das Fleisch langsam vor sich hin schmort, verbinden sich die Gewürze zu einer tiefen, komplexen Note, die gleichzeitig würzig, leicht süß und überraschend erdig ist. Das Ergebnis? Ein Gericht, das nicht nur den Magen, sondern auch die Seele nährt – ein echtes Wohlfühl‑Meal, das sich perfekt für ein gemütliches Familienessen oder ein ungezwungenes Dinner mit Freunden eignet.

Aber das ist noch nicht alles: Ich habe ein paar Geheimtricks entdeckt, die diesem Curry das gewisse Etwas verleihen – und das werden Sie erst erfahren, wenn Sie die einzelnen Schritte durchgehen. Haben Sie sich jemals gefragt, warum ein Restaurant‑Curry oft intensiver schmeckt als das, was Sie zu Hause nachkochen? Die Antwort liegt in ein bis zwei kleinen Details, die wir gleich enthüllen werden. Also bleiben Sie dran, denn gleich kommt die Schritt‑für‑Schritt‑Anleitung, die Sie zum Curry‑Meister macht.

Hier kommt also das Versprechen: Ich zeige Ihnen genau, wie Sie dieses Gericht zaubern – und vertrauen Sie mir, Ihre Familie wird nach dem ersten Bissen nach Nachschlag schreien. Jetzt geht es los, und Sie werden sehen, wie einfach es ist, ein Restaurant‑Qualitäts‑Curry in Ihrem eigenen Schmortopf zu kreieren. Und das Beste: Es ist nicht nur lecker, sondern auch schnell fertig – perfekt für stressige Wochentage, an denen Sie trotzdem etwas Besonderes auf den Tisch bringen wollen.

🌟 Why This Recipe Works

  • Flavor Depth: Durch das Anbraten des Rindfleischs in Olivenöl entsteht eine köstliche Maillard‑Reaktion, die dem Curry eine tiefe, nussige Basis verleiht. Diese karamellisierten Stücke geben später beim Schmoren ihr volles Aroma an die Sauce ab.
  • Texture Harmony: Das langsam geschmorte Fleisch wird butterzart, während die Tomaten und das Tomatenmark für eine samtige Konsistenz sorgen. Der frische Spinat am Ende fügt eine leichte, fast schmelzende Textur hinzu, die das Gericht auflockert.
  • Ease of Preparation: Alle Schritte lassen sich in einem einzigen Topf erledigen, sodass Sie nach dem Kochen nur noch den Tisch decken müssen. Kein Aufräumen von mehreren Pfannen – das spart Zeit und Nerven.
  • Time Efficiency: In nur 45 Minuten vom ersten Schneiden bis zum Servieren haben Sie ein vollmundiges Gericht auf dem Tisch. Die meisten Zutaten benötigen nur minimale Vorbereitung, und das Schmoren übernimmt den Rest.
  • Versatility: Dieses Curry lässt sich leicht anpassen – ob Sie mehr Schärfe, eine cremigere Sauce oder ein vegetarisches Pendant wünschen, die Grundstruktur bleibt erhalten.
  • Nutrition Balance: Das Rindfleisch liefert hochwertiges Protein, während Spinat und Tomaten Vitamine und Antioxidantien beisteuern. Die ausgewogene Menge an Gewürzen sorgt für ein sättigendes, aber nicht zu schweres Gericht.
  • Ingredient Quality: Wir setzen auf frische Schalotten, echten Ingwer und aromatischen Koriander, die das Geschmackserlebnis auf ein neues Level heben. Jede Zutat hat ihre eigene Rolle und trägt zum Gesamtkunstwerk bei.
  • Crowd‑Pleaser Factor: Die Kombination aus milder Süße der Tomaten, der Wärme von Garam Masala und der leichten Schärfe der Chili‑Flocken begeistert sowohl Kinder als auch erwachsene Feinschmecker.
💡 Pro Tip: Für noch mehr Tiefe können Sie das Olivenöl vor dem Anbraten mit einem kleinen Löffel Butter verfeinern – das gibt dem Fleisch eine leicht nussige Note, die im Endergebnis wunderbar zur Garmmasala harmoniert.

🥗 Ingredients Breakdown

1. Die Basis – Öl und Fleisch

Zwei Esslöffel Olivenöl bilden das Fundament, das das Fleisch sanft umhüllt und gleichzeitig verhindert, dass es am Topfboden anbrennt. Das Olivenöl bringt eine leichte Fruchtigkeit mit, die später mit den Gewürzen verschmilzt. Das 800 g schwere Rindfleisch, am besten ein Braising‑Steak, ist ideal, weil es beim langen Schmoren zart wird und gleichzeitig viel Geschmack abgibt. Wenn Sie kein Braising‑Steak finden, können Sie auch Rinderschulter oder -keule verwenden – achten Sie nur darauf, dass das Stück gut marmoriert ist.

2. Aromatics & Spices – Das Herz des Currys

Vier Schalotten, fein gehackt, liefern eine süße, fast karamellige Basis, die das Aroma von Knoblauch und Ingwer perfekt ergänzt. Die drei Knoblauchzehen und ein etwa 2 cm großes Stück frischer Ingwer werden zusammen mit den Schalotten angebraten, bis sie duften – das ist der Moment, in dem Ihre Küche zu einem kleinen Gewürzparadies wird. Ein Teelöffel Chili‑Flocken gibt die nötige Wärme, während ein Teelöffel Garam Masala und ein Teelöffel Currypulver das typische indische Geschmacksprofil schaffen. Das Meersalz und eine Prise schwarzer Pfeffer runden das Ganze ab und heben die einzelnen Geschmacksnuancen hervor.

3. Die Secret Weapons – Tomaten und Brühe

Die Dose mit 400 g gehackten Tomaten und die zwei Esslöffel Tomatenmark bilden das flüssige Rückgrat des Currys. Die Tomaten bringen natürliche Säure, die das Fett des Fleisches ausbalanciert, und das Mark sorgt für eine intensivere, samtige Konsistenz. Die 500 ml Rinderbrühe (oder Brühe‑Paste) geben dem Ganzen Tiefe und eine reichhaltige Umami‑Note, die das gesamte Aroma verstärkt. Wenn Sie es noch intensiver mögen, können Sie einen Schuss Rotwein hinzufügen, aber das ist optional.

4. Finishing Touches – Frische und Grün

Eine Handvoll frischer Korianderblätter wird kurz vor dem Servieren über das Curry gestreut – das sorgt für ein frisches, zitroniges Finish, das die Schwere des Fleisches ausgleicht. Der Spinat, etwa 150 g, wird erst am Ende eingerührt, sodass er gerade so zusammenfällt und seine leuchtend grüne Farbe behält. Der Spinat liefert nicht nur Vitamine, sondern auch eine angenehme Textur, die das Gericht leichter macht. Und das Beste: Sie können den Spinat durch Mangold oder Grünkohl ersetzen, wenn Sie etwas anderes ausprobieren wollen.

🤔 Did You Know? Koriander enthält ein natürliches ätherisches Öl namens Linalool, das nicht nur für das charakteristische Aroma sorgt, sondern auch beruhigende Eigenschaften hat – perfekt für ein entspanntes Abendessen.

Mit Ihren Zutaten vorbereitet und bereit, geht es jetzt ans Eingemachte. Der nächste Abschnitt ist das eigentliche Abenteuer, bei dem Sie sehen werden, wie aus einzelnen Komponenten ein harmonisches Ganzes entsteht. Jetzt wird es spannend – hier beginnt das eigentliche Kochen, und Sie werden staunen, wie schnell sich die Aromen verbinden.

Schmortopf Rindfleisch Curry: Einfach und Lecker

🍳 Step-by-Step Instructions

  1. Erhitzen Sie die zwei Esslöffel Olivenöl in einem großen Schmortopf bei mittlerer bis hoher Hitze. Sobald das Öl leicht schimmert, geben Sie das 800 g schwere Rindfleisch in mundgerechte Würfel und braten Sie es an, bis es von allen Seiten goldbraun ist – das dauert etwa 5–7 Minuten. Während das Fleisch brutzelt, hören Sie das leise Zischen, das ein deutliches Zeichen dafür ist, dass die Maillard‑Reaktion einsetzt und das Aroma sich entfaltet. Pro Tipp: Lassen Sie das Fleisch nicht zu früh wenden, damit es eine schöne Kruste bildet.

    💡 Pro Tip: Wenn Sie einen schweren Topf (Gusseisen) verwenden, reduziert das die Gefahr, dass das Fleisch anbrennt, und verteilt die Wärme gleichmäßiger.
  2. Nehmen Sie das angebratene Fleisch mit einem Schaumlöffel heraus und stellen Sie es beiseite. Im gleichen Topf geben Sie nun die vier fein gehackten Schalotten, drei zerdrückte Knoblauchzehen und das fein geriebene Stück Ingwer hinzu. Reduzieren Sie die Hitze leicht und sautieren Sie das Ganze, bis die Schalotten glasig werden und ein süßer Duft aufsteigt – das dauert etwa 3–4 Minuten. Achten Sie darauf, dass nichts anbrennt, denn ein leicht gebräunter Boden verleiht dem Curry eine wunderbare Tiefe.

  3. Jetzt kommen die Gewürze ins Spiel: Streuen Sie einen Teelöffel Chili‑Flocken, einen Teelöffel Garam Masala und einen Teelöffel Currypulver über die aromatische Basis. Rühren Sie sofort um, damit die Gewürze nicht anbrennen, sondern ihr volles Aroma freisetzen. Sie werden sehen, wie sich die Farbe leicht ändert und ein intensiver, würziger Duft den Raum füllt – das ist das Zeichen, dass Ihr Curry auf dem richtigen Weg ist.

  4. Geben Sie das angebratene Rindfleisch zurück in den Topf und mischen Sie es gründlich mit den Gewürzen. Anschließend fügen Sie die 400 g gehackten Tomaten aus der Dose und die zwei Esslöffel Tomatenmark hinzu. Rühren Sie alles gut durch, sodass das Tomatenmark sich vollständig auflöst und die rote Farbe das ganze Gericht umhüllt. Hier kommt das Geheimnis: Ein kurzer Moment, in dem Sie das Ganze leicht köcheln lassen, lässt die Säure der Tomaten etwas verdampfen und die Süße hervorheben.

    ⚠️ Common Mistake: Zu frühes Hinzufügen der Brühe kann dazu führen, dass das Fleisch nicht richtig anbrät und das Curry flach schmeckt.
  5. Gießen Sie nun die 500 ml Rinderbrühe (oder Brühe‑Paste, mit Wasser aufgelöst) in den Topf. Rühren Sie alles noch einmal gut durch, sodass sich die Flüssigkeit gleichmäßig verteilt. Bringen Sie das Ganze zum leichten Köcheln, reduzieren Sie die Hitze und decken Sie den Topf mit einem Deckel ab. Lassen Sie das Curry für etwa 20–25 Minuten sanft schmoren, bis das Fleisch zart ist und die Sauce eingedickt ist. Während dieser Zeit können Sie das Aroma beobachten – wenn kleine Bläschen an den Rändern aufsteigen, ist das ein gutes Zeichen.

  6. Wenn das Fleisch die gewünschte Zartheit erreicht hat, prüfen Sie die Konsistenz der Sauce. Sollte sie zu dünn sein, lassen Sie das Curry ohne Deckel für weitere 5 Minuten köcheln, damit die Flüssigkeit reduziert wird. Jetzt ist der Moment, das Meersalz und eine Prise schwarzen Pfeffer hinzuzufügen – schmecken Sie dabei immer wieder ab, um die perfekte Balance zu finden. Pro Tipp: Ein kleiner Spritzer Zitronensaft kann die Aromen noch lebendiger machen, wenn Sie das Curry etwas säuerlicher mögen.

  7. Nehmen Sie den Topf vom Herd und rühren Sie die Handvoll frischen Koriander grob gehackt unter das Curry. Der Koriander gibt nicht nur Farbe, sondern auch ein erfrischendes Aroma, das das Gericht aufhellt. Anschließend geben Sie die 150 g frischen Spinat dazu und lassen ihn kurz zusammenfallen – das dauert nur 1–2 Minuten. Der Spinat behält dadurch seine leuchtend grüne Farbe und liefert zusätzliche Nährstoffe.

  8. Lassen Sie das Curry noch ein paar Minuten ruhen, bevor Sie es servieren – das gibt den Aromen die Chance, sich vollständig zu verbinden. Servieren Sie das Gericht heiß, am besten mit Basmatireis oder Naan, damit Sie jede köstliche Sauce aufsaugen können. Und jetzt: Go ahead, take a taste — you’ll know exactly when it’s right. Der erste Bissen wird Sie mit einer Explosion aus Wärme, Würze und einer leichten Süße überraschen, die Sie garantiert immer wieder zurückkommen lässt.

And there you have it! Aber bevor Sie den ersten Löffel heben, möchte ich Ihnen noch ein paar zusätzliche Tipps geben, die Ihr Curry von gut zu absolut unvergesslich heben. Diese Tricks habe ich im Laufe der Jahre gesammelt, und sie haben mir schon so manche Dinner‑Party gerettet. Also lesen Sie weiter – das Ergebnis wird Sie begeistern.

🔐 Expert Tips for Perfect Results

The Taste Test Trick

Ein kleiner, aber entscheidender Schritt ist das Abschmecken während des Kochens. Nehmen Sie sich alle 5 Minuten einen Löffel und prüfen Sie, ob die Gewürze noch im Gleichgewicht sind. Wenn die Schärfe zu stark erscheint, können Sie ein wenig Kokosmilch oder Joghurt einrühren, um sie zu mildern. Haben Sie jemals bemerkt, dass ein Gericht erst nach dem Ruhen wirklich seine volle Tiefe zeigt? Genau das ist hier der Fall.

Why Resting Time Matters More Than You Think

Nachdem das Curry fertig ist, lassen Sie es mindestens 10 Minuten abgedeckt ruhen. In dieser Zeit ziehen die Aromen noch weiter in das Fleisch ein und das Curry wird noch aromatischer. Ich erinnere mich an einen Abend, an dem ich das Gericht sofort servierte – es war gut, aber nicht spektakulär. Nach dem Ausprobieren des Ruhe‑Tricks wurde das Curry jedes Mal zu einem wahren Geschmackserlebnis.

The Seasoning Secret Pros Won’t Tell You

Viele Profiköche schwören auf das sogenannte „Layering“ von Salz – das bedeutet, dass Sie das Salz in mehreren Schritten hinzufügen: einmal beim Anbraten der Schalotten, ein weiteres Mal beim Hinzufügen der Brühe und zum Schluss beim Abschmecken. So wird das Salz gleichmäßig verteilt und das Gericht schmeckt rundum ausgewogen. Wenn Sie das nächste Mal kochen, probieren Sie diese Methode aus – Sie werden den Unterschied sofort spüren.

Heat Management Mastery

Die Kontrolle der Hitze ist das A und O. Beim Anbraten des Fleisches sollte die Pfanne heiß genug sein, damit das Fleisch sofort brutzelt, aber nicht so heiß, dass es verbrennt. Während das Curry köchelt, sollte die Hitze niedrig genug sein, um ein sanftes Simmern zu gewährleisten – das verhindert, dass die Sauce zu schnell reduziert wird. Ein kleiner Trick: Legen Sie einen Holzlöffel an den Topfrand; wenn kleine Bläschen am Löffel aufsteigen, ist die Temperatur perfekt.

The Fresh Herb Finish

Frische Kräuter wie Koriander sollten immer erst am Ende hinzugefügt werden, weil ihr Aroma bei zu langer Hitzeeinwirkung schnell verfliegt. Ich habe einmal versucht, den Koriander zu früh hineinzumischen, und das Ergebnis war ein leicht bitterer Nachgeschmack. Der Hinweis: Rühren Sie den Koriander kurz vor dem Servieren ein und lassen Sie ihn ein paar Sekunden im heißen Curry ziehen – das bewahrt das frische Aroma.

Spice Toasting – The Hidden Boost

Wenn Sie die Gewürze (Chili‑Flocken, Garam Masala, Currypulver) kurz in trockenem Öl anrösten, bevor Sie die Schalotten hinzufügen, entsteht ein intensiveres Aroma. Dieser Schritt ist besonders wichtig, wenn Sie gemahlene Gewürze verwenden, die manchmal etwas fad sein können. Der Duft, der beim Toasten entsteht, ist ein klares Zeichen dafür, dass die ätherischen Öle freigesetzt werden – ein kleiner, aber wirkungsvoller Boost für Ihr Curry.

💡 Pro Tip: Wenn Sie das Curry für eine Party vorbereiten, kochen Sie es einen Tag vorher und erwärmen Sie es langsam – die Aromen werden sich noch besser verbinden.

🌈 Delicious Variations to Try

One of my favorite things about this recipe is how versatile it is. Here are some twists I've tried and loved:

Coconut Curry Twist

Ersetzen Sie die Rinderbrühe durch 400 ml Kokosmilch und fügen Sie einen Esslöffel braunen Zucker hinzu. Die Kokosmilch verleiht dem Gericht eine cremige, leicht süßliche Note, die hervorragend mit den scharfen Gewürzen harmoniert. Servieren Sie es mit Jasminreis, um das tropische Flair zu betonen.

Smoky Chipotle Version

Fügen Sie einen Teelöffel Chipotle‑Pulver oder eine kleine Menge geräucherten Paprika hinzu, um dem Curry eine rauchige Tiefe zu geben. Die leichte Rauchigkeit ergänzt das Rindfleisch perfekt und gibt dem Gericht ein rustikales, BBQ‑ähnliches Aroma. Ideal für kühle Herbstabende, wenn Sie etwas Herzhaftes suchen.

Vegetarian Delight

Ersetzen Sie das Rindfleisch durch 400 g gewürfelte Süßkartoffeln und 200 g Kichererbsen. Die Süßkartoffeln werden beim Schmoren butterzart, während die Kichererbsen für einen angenehmen Biss sorgen. Dieses vegetarische Curry ist genauso sättigend und bietet eine wunderbare Textur‑Variation.

Spicy Peanut Fusion

Rühren Sie am Ende des Kochvorgangs zwei Esslöffel Erdnussbutter ein und ergänzen Sie einen Teelöffel Sambal Oelek. Die Erdnussbutter bringt eine samtige, nussige Komponente, während Sambal Oelek die Schärfe auf ein neues Level hebt. Servieren Sie das Gericht mit einem Klecks Joghurt, um die Schärfe auszugleichen.

Herbaceous Green Curry

Ersetzen Sie den frischen Koriander durch eine Mischung aus Thai‑Basilikum und Zitronengras. Diese Kräuter verleihen dem Curry ein intensiveres, zitroniges Aroma, das besonders gut mit dem Spinat harmoniert. Ergänzen Sie das Ganze mit ein paar Scheiben frischer grüner Chili für zusätzlichen Kick.

Mushroom Medley

Fügen Sie 250 g gemischte Pilze (Champignons, Shiitake, Austernpilze) hinzu, sobald Sie das Fleisch zurück in den Topf geben. Die Pilze saugen die Gewürze auf und geben dem Curry eine erdige Tiefe, die das Rindfleisch wunderbar ergänzt. Dieses Update ist perfekt für Pilzliebhaber und macht das Gericht noch aromatischer.

📦 Storage & Reheating Tips

Refrigerator Storage

Lassen Sie das Curry vollständig abkühlen, bevor Sie es in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank lagern. Dort hält es sich 3‑4 Tage, ohne an Geschmack zu verlieren. Wenn Sie das Curry wieder aufwärmen, fügen Sie einen Schuss Wasser oder Brühe hinzu, um die Sauce wieder geschmeidig zu machen.

Freezing Instructions

Für die langfristige Aufbewahrung können Sie das Curry portionsweise in Gefrierbeuteln einfrieren. Es bleibt bis zu drei Monate haltbar. Vor dem Einfrieren empfiehlt es sich, das Curry leicht abzukühlen und dann sofort in den Gefrierschrank zu geben – das verhindert Eiskristallbildung.

Reheating Methods

Zum Aufwärmen können Sie das Curry entweder in einem Topf bei mittlerer Hitze oder in der Mikrowelle erwärmen. Wichtig ist, dass Sie dabei regelmäßig umrühren, damit sich die Hitze gleichmäßig verteilt. Der Trick, um das Curry ohne Austrocknen zu erwärmen, ist ein kleiner Schuss Wasser oder Brühe – das sorgt dafür, dass die Sauce wieder cremig wird.

❓ Frequently Asked Questions

Ja, Sie können das Rindfleisch durch Lamm, Schweinefleisch oder sogar Hähnchenbrust ersetzen. Wichtig ist, dass das Fleisch gut marmoriert ist, damit es beim Schmoren saftig bleibt. Bei Hähnchen sollten Sie die Garzeit reduzieren, da es schneller durchgart. Denken Sie daran, die Gewürze eventuell leicht anzupassen, damit das Aroma zum neuen Fleisch passt.

Mit einem Teelöffel Chili‑Flocken ist das Curry moderat scharf – es gibt eine angenehme Wärme, ohne zu überfordern. Wenn Sie es milder mögen, reduzieren Sie die Flocken auf die Hälfte oder lassen Sie sie ganz weg. Für mehr Schärfe können Sie frische grüne Chili fein hacken und zum Schluss unterrühren. Probieren Sie immer wieder, bis Sie die für Sie perfekte Schärfe gefunden haben.

Absolut! Braten Sie das Fleisch und die Aromaten zuerst in einer Pfanne an, dann geben Sie alles in den Slow Cooker. Stellen Sie die Temperatur auf „Low“ für 6‑8 Stunden oder „High“ für 3‑4 Stunden ein. Das Ergebnis ist genauso zart und geschmackvoll, nur dass Sie weniger aktive Zeit in der Küche verbringen.

Das Curry hält sich im Kühlschrank, gut verschlossen in einem Behälter, etwa 3‑4 Tage. Achten Sie darauf, es vor dem Aufwärmen gut durchzuerhitzen, damit eventuelle Bakterien abgetötet werden. Wenn Sie es länger aufbewahren möchten, ist das Einfrieren die beste Option.

Ja, ersetzen Sie das Rindfleisch durch Kichererbsen, Linsen oder gewürfelte Süßkartoffeln. Diese Zutaten nehmen die Gewürze gut auf und bieten eine ähnliche Sättigung. Achten Sie darauf, die Garzeit anzupassen – Gemüse braucht weniger Zeit als Fleisch.

Basmatireis ist die klassische Wahl, weil seine lockere Textur die Sauce gut aufnimmt. Wenn Sie es etwas aromatischer mögen, probieren Sie Jasminreis oder Duftreis. Für eine gesündere Variante können Sie auch Vollkornreis oder Quinoa servieren – beides nimmt die Gewürze gut auf.

Um die Sauce zu verdicken, können Sie einen Esslöffel Maisstärke in kaltem Wasser auflösen und zum Ende der Kochzeit einrühren. Alternativ funktioniert ein zusätzlicher Esslöffel Tomatenmark oder ein bisschen Kokosmilch, die ebenfalls für mehr Cremigkeit sorgt. Achten Sie darauf, die Mischung nicht zu stark zu kochen, sonst kann die Sauce körnig werden.

Ja, das Curry lässt sich leicht kinderfreundlich anpassen. Reduzieren Sie die Chili‑Flocken oder lassen Sie sie ganz weg und setzen Sie stattdessen auf milde Gewürze wie Kurkuma und Paprika. Ein kleiner Klecks Joghurt oder ein Spritzer Sahne kann die Schärfe mildern und das Gericht cremiger machen, sodass auch die kleinen Gäste begeistert sind.
Schmortopf Rindfleisch Curry: Einfach und Lecker

Schmortopf Rindfleisch Curry: Einfach und Lecker

Hausgemachtes Rezept

Prep
15 min
Rezept pinnen
Cook
30 min
Total
45 min
Servings
4-6

Ingredients

Instructions

  1. Erhitzen Sie das Olivenöl, braten Sie das Rindfleisch goldbraun an und nehmen Sie es heraus.
  2. Sautieren Sie Schalotten, Knoblauch und Ingwer bis sie duften.
  3. Fügen Sie Chili‑Flocken, Garam Masala und Currypulver hinzu und rösten Sie kurz.
  4. Geben Sie das Fleisch zurück, dann Tomaten, Tomatenmark und Rinderbrühe dazu.
  5. Lassen Sie das Ganze 20‑25 Minuten bei niedriger Hitze schmoren.
  6. Würzen Sie mit Salz und Pfeffer, passen Sie die Konsistenz an.
  7. Unterheben Sie Koriander und Spinat, kurz zusammenfallen lassen.
  8. Ruhen lassen, servieren und genießen.

Nutrition per Serving (estimate)

350
Calories
25g
Protein
30g
Carbs
15g
Fat

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